Hamburg 2030. Das Zukunftscamp.
23. Januar 2012 by nexthamburg
Montag 6. Februar 2012: Der erste Tag in der Geschichte des Zukunftscamps
An diesem Montagmorgen wurde noch fleißig gebaut, gehämmert, geklebt und geräumt. Inmitten des sich langsam lichtenden Chaos fanden sich tatsächlich auch Fernsehteams, zahlreiche Helfers und frühzeitige Gäste zurecht. Das erste auf dem Zukunftscamp gebaut Nexthamburg wurde schon um 9:55 von einem extra aus Ahrensburg dafür angereisten Visionär erschaffen! Auch auf dem Eröffnungsabend herrschte ein reges Interesse am Bauen von Nexthamburgs: Eifrig wurden Einkaufszettel für den Zukunftsshop anhand der Aufgaben für Hamburg ausgefüllt, obwohl das „Ladengeschäft“ offiziell erst Dienstag früh um 10 Uhr beginnt.
Alle elf Gäste der Eröffnungsrunde „Big City oder Big Bubble? Das Turnier der guten Ideen!“ äußerten sich zu ihren in Teams bewältigten Aufgaben für ihre Lieblingsstadt, jedes auf seine eigene spezielle Weise. Von recht bodenständig bis visionär, aus verschiedensten Betrachterperspektiven, ideologiefrei oder sehr zielgerichtet – die bunte Mischung der geladenen Gäste drückte sich in den Präsentationen ihrer Visionen für Hamburg in zwanzig bis dreißig Jahren aus.
Michael Sachs, Josefine Sporer und Susanne Wegener setzten sich zum Ziel, bis 2030 6.000 bis 10.000 Wohnungen in die Innenstadt zu bringen. Neben Baurechtsänderungen, Neu-, Um- und Aufbau stand auch das Eigenengagement der Bewohner im Mittelpunkt. Sachs betonte, dass sich mit Änderungen des Baurechtes auch die Nutzungen von Flächen in der Stadt verbessert werden könnte. Der Bau von Eigentumswohnungen lohne sich derzeit ohnehin schon mehr als Bürobau. Der demographische Wandel fordere in Zukunft mehr geeigneten Wohnraum für Best Agers und Singles, so Sporer. Dieter Läpple wies darauf hin, dass tolle Ideen nur realisiert werden könnten, wenn eine andere Form der Mobilität entstünde.
Das Siegerteam des Abends, Dieter Läpple und Mustafa Tazeoglu, widmete sich der Aufgabe, den Hafen der Zukunft zu entwickeln. Hamburgs Qualitäten hängen sehr von seiner historischen Funktion als Tor Zur Welt ab und müssen deswegen bewahrt werden. Darin fanden sich einerseits modernste Containerschiffe, beinahe menschenleere, hermetisch abgesperrte Hafenbereiche und andereseits auf freigewordenen umgenutzten Flächen eine „amphibische Stadt: eine Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Kultur.
Team drei führte eine angeregte und kontroverse Diskussion über die Bedeutung des historischen Hamburger Stadtbildes. Lüders bestand auf mehr Fingerspitzengefühl für die eigene Historie. Tröster sah ein Vorteilsrisiko für Wohlhabende im nostalgischen Festhalten an alten Bauten. Aus dem Publikum kam die Forderung nach mehr Entscheidungsträgern beim Beurteilen von Denkmalschutz (Holger Kraus).
Claas Gefroi und Tim Rieniets wagten sich mit wahren Zukunftsvisionen aus verschiedenen Perspektiven an die nur noch in Fragmenten vorhandene Identität Hamburgs. Einzelne von Ina Müllers Initiative gerettete Kneipen erinnern zwischen dem Business-Improvement-District Reeperbahn und der „Maritimen City“ auf dem kleinen Grasbrook noch wenig an Hamburgs alten Charme.
Gesa Ziemer und Bernd Begemann philosophierten über den Kulturbegriff und wie sich Kultur in Hamburg tatsächlich etablieren kann. Gegenwartskultur braucht Raum und keine Planung, um sich entfalten zu können, so Begemann.
Alles in allem war der Auftakt des Zukunftscamps ein gelungener Abend mit guter Stimmung, tollen Gästen und viel Motivation für die nächsten Tage.
Die Bürgervision
Wie sehen die Hamburger die Stadt von morgen? Auf der Grundlage der bisher etwa 600 Wünsche und Ideen der Nexthamburg Community entsteht im Rahmen des Zukunftscamps Hamburgs erste Bürgervision, ein Gegenstück zu den offiziellen Hamburger Positionen, das als konstruktiver Diskussionsbeitrag zeigen soll, welche Kraft in den Ideen der Bürger steckt.

Die Bürgervision wird zeigen, wie Hamburg im Jahr 2030 aussehen könnte, wenn man die Ideen und Wünsche der Nexthamburg Community zusammenführt. Sie soll einen Impuls für die Stadtentwicklungsdiskussion geben und gleichzeitig eine wertschätzende wie auch kritische Rückkopplung an die Community sein, die Widersprüche oder Zielkonflikte offen aufzeigt. Im Frühsommer 2012 erscheint die Bürgervision im Rahmen eines Buchs in der edition Körber-Stiftung, in dem die ersten drei Jahre des Wegs von Nexthamburg und seiner Community geschildert werden: von den ersten Ideen bis zur gemeinsam entwickelten Bürgervision.
Die Bürgervision entsteht auf dem Zukunftscamp vom 6.2. bis 11.2. im alten Ohnsorg-Theater.
Komm vorbei!

Wichtigster Meilenstein auf dem Weg zur Bürgervision ist das Zukunftscamp vom 6. bis 11. Februar 2012. Im ehemaligen Ohnsorg-Theater wird eine gläserne Werkstatt errichtet, die Treffpunkt, Diskussionsraum und Café in einem ist und der Community wie zufälligen Passanten die Möglichkeit gibt, beim Entstehen der Bürgervision mitzuwirken. Ein begleitendes Veranstaltungsprogramm mit Kino, Poetry Slam und Debatten lädt ein, Fragestellungen der Stadtentwicklung auf spielerische Art zu reflektieren.
Das Zukunftscamp ist kostenlos (nur das Kino kostet Eintritt), eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich. Für unsere Planung wäre es aber schön, wenn Du Dich entweder unter http://www.amiando.com/zukunftscamp.html für einzelne Veranstaltungen anmelden würdest oder uns an zukunftscamp@nexthamburg.de mailst, für welche Veranstaltung Du Dich interessierst.
Wir freuen uns auf Deinen Beitrag!
Hier der Programmflyer zum Download: zukunftscamp_programm_web
Und hier der Programmflyer zum online blättern:
Die Woche im Überblick
Montag, 06. Februar
Big City oder Big Bubble? Das Turnier der guten Ideen!
Nexthamburg Lounge
Dienstag, 07. Februar
Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Expertencheck: Thema Stadtbild
Urban Future Slam – wir bauen eine Stadt aus Worten!
Nexthamburg Lounge
Mittwoch, 08. Februar
Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Expertencheck Thema Nachbarschaft
Nexthamburg Lounge
Donnerstag, 09. Februar
Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Expertencheck: Thema Mobilität
Nexthamburg Session: 600 Ideen, eine Vision
Nexthamburg Lounge
Freitag, 10. Februar
Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Expertencheck: Thema Beteiligung
Kino: „Urbanized“
Nexthamburg Lounge
Samstag, 11. Februar
Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
„Stadtspieler“: Szenario Hamburg 2030
Kino: „Urbanized“
Nexthamburg Club: Zukunftsmusik
Montag, 06. Februar
Montag, 06. Februar / 19 Uhr Eröffnungsabend: Big City oder Big Bubble? Das Turnier der guten Ideen!
Hamburg wächst – doch wohin? Wie soll sich Hamburg in den nächsten zwanzig Jahren als lebenswerte Stadt entwickeln? Welche Herausforderungen und Visionen gibt es? Wie stellen sich Politiker, Ökonomen, Wissenschaftler, Künstler und Bürger unsere Stadt in Zukunft vor? Gemeinsam mit Experten und dem Publikum wollen wir das Zukunftscamp mit einer großen Diskussion eröffnen und debattieren: Mit welchen Themen und Ideen sollen sich das Zukunftscamp und die Bürgervision eine Woche lang beschäftigen? Streitet mit und gebt dem Camp Euren Impuls!
Es diskutieren:
Bernd Begemann (Musiker und Mitbegründer der „Hamburger Schule“)
Josefine Sporer (Trendforscherin und Co-Autorin „2037: Unser Alltag in der Zukunft“)
Michael Sachs (Staatsrat für Stadtentwicklung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt)
Prof. em. Dieter Läpple (Stadtforscher, HafenCity Universität Hamburg)
Christian Tröster (Journalist und Buchautor)
Mustafa Tazeoğlu (Kreativprojektleiter bei Ruhr.2010 und Mitgründer von „Urban Rhizome“)
Prof. Gesa Ziemer (Studiendekanin „Kultur der Metropole“, HafenCity Universität Hamburg)
Tim Rieniets (Co-Kurator der Internationalen Architektur Biennale Rotterdam 2009, Forscher an der ETH Zürich)
Claas Gefroi (Architekturkritiker und Kenner der Hafencity)
Martin Lüders (Architekt und Mitglied der „Nexthamburg-Community“)
Susanne Wegener (ehemals Koordinatorin für bürgerschaftliches Engagement im Netzwerk HafenCity e.V., Referentin im Landes-Seniorenbeirat)
Moderation:
Julian Petrin (Gründer Nexthamburg)
Corinne Möller (Bucerius Law School)
Die Eröffnungsdiskussion wird als Teil der Reihe .vernetzt# von der ZEIT-Stiftung veranstaltet.
Montag, 06. Februar / Anschließend Nexthamburg Lounge
Dienstag, 07. Februar
Dienstag bis Freitag 07. bis 11. Februar / 10 Uhr bis open end, Samstag 10 bis 17 Uhr / Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Komm von Dienstag bis Samstag jederzeit ins Zukunftscamp, um Deine eigene Stadtvision zu entwerfen: Dein eigenes „Nexthamburg“. Oder einfach, um einen Kaffee zu rinken und die Ideen und Visionen anderer zu erkunden. Meistere Hamburgs große Zukunftsaufgaben: Stell Dir aus den über 400 möglichen Lösungen der „Nexthamburg-Community“ in den Themenabteilungen des Zukunftsshops ähnlich wie in einem Supermarkt Dein „Nexthamburg“ zusammen. Entwickle mit den vielfältigen Werkzeugen der Werkstatt eigene Lösungsideen, gib mithilfe von Schnellzeichnern oder in der Modellbauwerkstatt Deiner Vision, Deinem „Nexthamburg“, eine Form und vote Deinen „Nexthamburg“-Favoriten ins Finale!
Dienstag 07. Februar / 15 bis 17 Uhr Expertencheck: Thema Stadtbild
Du hast eine konkrete Idee für Hamburg und willst wissen, ob sie realisierbar ist? Oder eigene Fragen zur Stadtentwicklung bereiten dir Kopfzerbrechen? Komm zum Expertencheck und stell Planungsprofis Deine Fragen – sie werden Deine Idee und Dein Anliegen professionell begutachten. Gute Ideen wollen wir gerne dokumentieren. Das Thema am Dienstag: Höher, schöner, Klinker.
Dienstag, 07. Februar / 19 Uhr Urban Future Slam – wir bauen eine Stadt aus Worten!
Mit dem Urban Future Slam – wir bauen eine Stadt aus Worten – wagen wir einen poetischvisionären Blick auf das Hamburg der Zukunft! Wie sieht das Leben in Hamburg im Jahre 2030 aus? Sechs Poeten begeben sich in eine Dichterschlacht und schildern uns ihre persönlichen Vorstellungen: Vom Arbeitsalltag einmal quer durch die Stadt bis hin zum Rendezvous – wir dürfen gespannt sein auf kurzweilige Beiträge von heiter bis zornig, u.a. von Jenny Dorothea aka Horst Slammer!
Moderation: Marc Alexander Holtz Musik: Damit an diesem Abend nicht nur die Worte fliegen, sorgt die Bucerius Jazz Band für schmackhafte Livemusik!
Der Urban Future Slam wird als Teil der Reihe .vernetzt# von der ZEIT-Stiftung veranstaltet.
Dienstag, 07. Februar / Anschließend Nexthamburg Lounge
Mittwoch, 08. Februar
Dienstag bis Freitag 07. bis 11. Februar / 10 Uhr bis open end, Samstag 10 bis 17 Uhr / Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Mittwoch 08. Februar / 15 bis 17 Uhr Expertencheck: Thema Nachbarschaft
Komm zum Expertencheck und stell Planungsprofis Deine Fragen. Das Thema am Mittwoch: Friede, Freude, Verdrängung. Wie werden die Hamburger zukünftig in ihren Stadtteilen zusammenleben?
Mittwoch, 08. Februar / 19 Uhr Kino: „Urbanized“ (20 Uhr Filmbeginn)
„Urbanized“ erstmals in Deutschland! Das mobile Kino von „Flexibles Flimmern“ lädt Euch zu einem urbanistischen Kinoevent der Extraklasse ein: In seinem preisgekrönten Film „Urbanized“ (USA 2011) gibt Gary Hustwit den Blick frei auf das Design von Städten und dessen Einfluss auf unser alltägliches Leben. Motive und Strategien hinter den Entstehungs- und Designprozessen von Städten werden stehen im Fokus. Mit Beiträgen von weltführenden Architekten zu Entscheidungsträgern über urbane Vordenker.
Filmbeginn: 20 Uhr / Preis: 8 € / bitte reservieren über reservierungen@flexiblesflimmern.de
Mehr Info: www.flexiblesflimmern.de.
Das Kino wird von „Flexibles Flimmern“ veranstaltet.
Mittwoch, 08. Februar / Anschließend Nexthamburg Lounge
Donnerstag, 09. Februar
Dienstag bis Freitag 07. bis 11. Februar / 10 Uhr bis open end, Samstag 10 bis 17 Uhr / Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Donnerstag 10. Februar / 15 bis 17 Uhr Expertencheck: Thema Mobilität. Fahrradspur oder Elektrotanke
Komm zum Expertencheck und stell Planungsprofis Deine Fragen. Das Thema am Donnerstag: Fahrradspur oder Elektrotanke? Wie wird man sich in Hamburg 2030 bewegen?
Donnerstag, 09. Februar / 19 Uhr Nexthamburg Session: 600 Ideen, eine Vision
Donnerstag, 09. Februar / Anschließend Nexthamburg Lounge
Freitag, 10. Februar
Dienstag bis Freitag 07. bis 11. Februar / 10 Uhr bis open end, Samstag 10 bis 17 Uhr / Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Freitag, 10. Februar / 14 bis 18 Uhr Barcamp
Das Barcamp bietet im Saal des ehemaligen Ohnsorg-Theaters vier Stunden lang eine offene Bühne für spontane Beiträge zur Stadtentwicklungsdebatte. Das besondere an einem Barcamp: Keine Planung im Vorfeld, Redner melden sich spontan vor Ort, Format und Ablauf stehen den Rednern frei. Redner kann jeder werden, der etwas zu sagen hat – ein Projekt oder eine Initiative vorstellen möchte, ein Thema debattieren will oder einen eigenen Workshop zum Beispiel zu seiner eigenen Stadtvision veranstalten möchte. Interessierte können sich ihm anschließen, mitdiskutieren oder Arbeitsgruppen bilden. Diskutierte Inhalte sollen von Teilnehmern öffentlich zugänglich gemacht werden – in Blogs oder anderen Formen.
Freitag 10. Februar / 15 bis 17 Uhr Expertencheck: Thema Beteiligung
Komm zum Expertencheck und stell Planungsprofis Deine Fragen. Das Thema am Freitag: Jeder ein Bürgermeister. Wie wird Beteiligung im Jahr 2030 aussehen?
Freitag, 10. Februar / 19 Uhr Kino: „Urbanized“ (20 Uhr Filmbeginn)
Freitag, 10. Februar / Anschließend Nexthamburg Lounge
Samstag, 11. Februar
Dienstag bis Freitag 07. bis 11. Februar / 10 Uhr bis open end, Samstag 10 bis 17 Uhr / Zukunftsshop, Café, Bürgervisions-Werkstatt
Samstag, 11. Februar / 14 bis 16 Uhr „Stadtspieler“: Szenario Hamburg 2030
„Stadtspieler“ ist ein strategisches Brettspiel für alle, die die Zukunft einmal spielerisch gestalten wollen. Die „Stadtspieler“-Initiative entwirft für das Zukunftscamp ein spezielles Szenario „ Hamburg 2030“. Gemeinsam mit anderen Mitspielern kannst Du zwei Stunden lang eine Stadt frei nach Deinen Ideen, Werten und Erfahrungen gestalten. Schlüpfe dabei in unterschiedliche Rollen: Investoren, Mieter, Familien, Politiker. Ihre Bedürfnisse, Geschichten, Träume und Verhandlungen bestimmen die Entwicklung der Stadt Deines Teams. Moderation: „Stadtspieler“-Erfinder Georg Pohl zusammen mit Nexthamburg-Gründer Julian Petrin.
Anmeldung: Für einen sicheren Platz an einem der Spieltische bitte eine kurze Anmeldung an zukunftscamp@nexthamburg.de senden!
„Stadtspieler“ Szenario Hamburg 2030 wird als Teil der Reihe .vernetzt# von der ZEIT-Stiftung veranstaltet.“
Samstag, 11. Februar / 17 Uhr Das Voting-Finale
Hier entscheidet sich, was in die Bürgervision kommt. Zur Debatte stehen alle während des Zukunftscamps und online erstellten „Nexthamburgs“, also auch Deine Stadtvision. Als Gast kannst Du mit Deiner Stimme Deinen Favoriten wählen. Die besten „Nexthamburgs“ werden in der Buchpublikation zur Bürgervision erscheinen. Also: Komm zum Voting-Finale und sorg dafür, dass Dein Beitrag nach vorne kommt. Auf dass er als Teil der Bürgervision die Stadt verändern kann!
Stephan-Landau 23. Januar 2012
Das Camp startet Montag um 19 Uhr. An den fogenden Tagen geht es dann um 10 Uhr los.
Thürnagel 22. Januar 2012
Guten Tag. Ist es richtig das am Montag ab 17:00 und den folgenden Tagen ab 10:00 Uhr geöffnet ist? mit freundlichen Grüßen W.Thürnagel