Hamburg – more than livable

Nexthamburg von cynthiawa

Hamburg – more than livable
So stellt sich cynthiawa das Hamburg von morgen vor

2030 ist Hamburg so “benutzerfreundlich” und bunt, dass auch Wind und Wetter zuvor ungemütliche Stadtteile nicht leer fegen können. Der Stadtverkehr wurde entlastet durch fahrradfreundliche Straßen und ÖPNV. Gleichzeitig halten sich die Menschen gern in der ausgeweiteten UND belebten Innenstadt, die sich bis zur HafenCity zieht, auf: Der Weg zur Hafencity ist mit gemütlichen, gestalterisch durchgehenden Fußwegen und Fahrradspuren auf den Straßen aufgewertet worden, kleine günstige Kunsthändler, Cafés, Straßenküchen etc. haben sich angesiedelt und auch in der HafenCity ist durch Kulturveranstaltungen ein wenig Leben eingekehrt.
Gleichzeitig zeigen Hamburger mehr Initiative, wenn es um Mitgestalten und Eigenverantwortung im eigenen Stadtteil geht, denn an Schulen werden Sessions und Zukunftscafés veranstaltet, informell und gemütlich gehaltene Stadtteilzentren mit Speakerscorner, Kulturangeboten und Tagesküchen sowie transparentere und motivierende Angebote für die Bespielung von Freiräumen wurden entwickelt.
Gestärke Selbstidentifizierung mit Hamburg und eine bessere Lebensqualität durch Angebote und deren offene Kommunikation hat auch seine Bewohner aus ihrem lethargischen Winterschlaf geholt und sie zu aktiven Gestaltern (nicht nur Nutzern) ihrer Stadt gemacht. Auch in Harburg hat dies teils zu neuem Leben auf den Straßen geführt: Freiräume, Kultur- und Bildungsangebote, begünstigte Verhältnisse für Künstler, langsam aber sicher haben sie Harburg neue Aufenthaltsqualität gegeben – und Künstlern eine neue Entfaltungsstätte.
Wassertaxis, der Südboulevard, die belebte HafenCity – sie lassen Hamburgs bisher schlechter erreichbaren Orte zu einem großen Hamburg verschmelzen.

(Foto: CFalk / pixelio.de)

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  1. Hier ein Nachtrag direkt vom Privathotel Lindtner vom 22. Juli 2011:Rendezvous der Kfcnstler im Privathotel Lindtner HamburgKulinarisches Wochenende mit Sternekf6chin Le9a Linster, Alfred Biolek und der Vernissage von Vladimir Kamendy Ffcnf Ge4nge zu Ehren der Kunst: Das Privathotel Lindtner Hamburg btieet am Sonnabend, 13. August, ein kulinarisches Erlebnis der Spitzenklasse. Die Luxemburger Sternekf6chin Le9a Linster bereitet ab 19 Uhr ein exquisites Ffcnf-Gang-Menfc zu, das von Weinen des Weinguts Stigler begleitet wird. Anlass ffcr den exklusiven Auftritt der auch aus dem Fernsehen bekannten Kf6chin ist die Vernissage des Kfcnstlers Vladimir Kamendy am Nachmittag. Der international renommierte Maler hat im Privathotel Lindtner Hamburg zum 18. Mal sein Sommeratelier bezogen und zeigt seine neusten Arbeiten aus dem Zyklus SIDEWALKS.Am Sonntag, 14. August, laden Le9a Linster und Freunde von 14 bis 22 Uhr im Privathotel Lindtner Hamburg zu einer kulinarischen Entdeckungsreise ein. Den idealen Rahmen daffcr bilden der Festsaal, der Flfcgelsaal, das Foyer sowie die Terrassen und Ge4rten des Hotels.Champagner, Geister und Weine kf6nnen ebenso degustiert werden wie Petits Fours und Baumkuchen aus Lindtner‘s Konditorei, Fisch, Ke4se und weitere Kf6stlichkeiten. In unterhaltsamen Kochshows geben Le9a Linster und andere Sternekf6che Einblicke in ihr Kf6nnen und Alfred Biolek, Pionier der TV-Kochshows, signiert sein neues Buch. Als Pre4sent erhe4lt jeder Gast ein Kochbuch von Le9a Linster.Die Teilnahme am Ffcnf-Gang-Menfc inklusive Aperitif allen Weinen, Kaffee und Digestive am Sonnabend kostet 128 Euro. Der Eintritt ffcr die Degustation und die Kochshows am Sonntag betre4gt 49 Euro. Wegen des begrenzten Platzangebots wird ffcr beide Veranstaltungen unbedingt um Voranmeldung unter der Telefonnummer 040 / 790 09 0 gebeten.

  2. Überall ein bisschen besser. Aber wird Hamburg dann gleich Kulturhauptstadt?

  3. Finde ich gut, dass sich auch mal um Harburg gekümmert wird.

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